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Die Küche rückt optisch und auch räumlich immer weiter in den Wohnbereich.
Foto: AMK
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Küchen auf Rekordniveau

Die deutsche Küchenindustrie hat im Jahr 2017 einen Gesamtumsatz in Höhe von 11,57 Mrd. Euro (Vorjahr: 11,58 Mrd. Euro) erzielt. Das berichtet die Arbeitsgemeinschaft Moderne Küche (AMK). Im Vergleich zum Allzeit-Rekord 2016 ergibt sich zwar ein minimaler Rückgang um 0,1 %, dennoch handelt es sich um das zweiterfolgreichste Jahr der Geschichte. Das Inland bleibt mit -2 % Umsatz ebenfalls geringfügig hinter dem Vorjahr zurück, während der Exportanteil weiter steigt.

Mit einem Plus von 2,58 % und einem Gesamtumsatz i. H. v. 5,03 Mrd. Euro wurde noch nie so viel Umsatz der deutschen Küchenindustrie im Ausland erzielt wie 2017. Wichtigster Auslandsmarkt ist und bleibt Frankreich. Mit über 460 Mio. Euro Umsatz konnte der Absatz nochmals um 7,5 % gesteigert werden. Auch im zweitwichtigsten Markt, den Niederlanden, stieg der Umsatz nochmals um über 11 % auf fast 280 Mio. Euro. Spitzenreiter in den Wachstumsraten der bedeutenden Auslandsmärkte ist erneut China. Betrug die Wachstumsrate hier 2016 bei Küchenmöbeln bereits stolze 20 %, konnte diese 2017 auf über 30 % weiter aufgebaut werden.

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